Informationen

EnVis geht in Sommerurlaub und ehrt Mitarbeiter

Endlich Ferien!

 

Wir verabschieden uns bis zum 16. August in den Sommerurlaub. Selbstverständlich sind wir über den gesamten Zeitraum für dringende Anfragen zu erreichen.
 

Letzte Woche haben wir mit der gesamten Mannschaft auf die anstehenden Ferien angestoßen und bei bestem Wetter gegrillt.

 

Gleichzeitig durften wir den diesjägen Mitarbeitern, die schon länger zur EnVis Familie gehören zur Ihren Jubiläen gratulieren. So sind nun Sebastian von den Driesch bereits 5 Jahre und Timo Schulze 10 Jahre Teil von EnVis! Wir sind stolz und gratulieren. Auf die nächsten 5 bzw. 10 Jahre.

 

 

 

 

Handwerkerkosten erklärt

Handwerkerkosten erklärt!

Was kostet eine Handwerkerstunde?

Nachfragen der meisten Kunden über die Preise für Handwerksleistungen gehören zum betrieblichen Alltag. Grade jetzt in Zeiten von steigenden Rohstoffpreisen und einer genrell unruhigen Zeit, ist eine gewisse Skepsis zu beobachten. Und das ist auch gut so, den Transparenz schafft Vertrauen und Vertrauen eine Basis für eine gute Zusmmenarbeit.

Eine Handwerkerstunde kostet aktuell durchschnittlich zwischen 60 und 70 €. Natürlich ist dieser Stundenverrechnungssatz nicht mit dem tatsächlichen Verdienst gleichzusetzen. Kunden von Handwerksbetrieben kritisieren oft die hohen Stundensätze. Sie wissen häufig jedoch nicht, wie sich diese Handwerkerkosten im Einzelnen zusammensetzen. Folgend haben wir ein Diagramm erstellt und zeigen, wie sich eine Handwerkerstunde zusammensetzen kann.

 

 

Legende:

Gemeinkosten:

  • Miete und sonstige Raumkosten
  • Fahrzeugkosten
  • Steuern, Versicherungen, Beiträge
  • Rechts- und Beratungskosten
  • Kalkulationskosten
  • Reparaturen, Wartungen
  • Verwaltungskosten
  • Zinsen
  • Abschreibungen

 

Lohnzusatzkosten:

  • Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung
  • Beiträge zur Berufsgenossenschaft
  • Weihnachtsgeld
  • bezahlte Urlaubstage
  • bezahlte Krankheitstage
  • bezahlte Krankheitstage

 

Gewinn:

Der Gewinn wird bei EnVis und SenerTec wieder in das Unternehmen hineingesteckt, denn nur durch diese Investitionen bleiben wir zukunftsfähig!

Happy Birthday EnVis!

Happy Birthday EnVis!

 

Heute wird EnVis 26 Jahre alt! Nachdem schon letztes Jahr an unserem 25. Jahrestag pandemiebedingt die Feierlichkeiten für alle Kolleginnen, Kollegen und alle Gönner*innen von EnVis ausgefallen ist, wollten wir uns dieses Jahr im Rahmen der Möglichkeiten und unter Beachtung der Corona Schutzmaßnahmen ein kleines Beisammensein nicht nehmen lassen.
 

Wir freuen uns auf die kommenden erfolgreichen Jahre, darauf dass alle gesund bleiben und unsere Chefs und Gründer noch lange dabei bleiben - denn mit Stolz kann EnVis behaupten, ein Betrieb zu sein, in dem die Chefs noch selber kochen

 

 

 

2. Projekt des Monats: Kesseltausch – Öl raus, Pellets plus Solar rein

 

2. Projekt des Monats März 2021: Kesseltausch – Öl raus, Pellets plus Solar rein

Veröffentlicht von Doreen Brumme
 

Und es geht Schlag auf Schlag weiter mit den Projekten des Monats. Hier kommt schon das zweite Lieblingsprojekt unseres amtierenden Handwerkers des Monats Frank Latussek und seinem Betrieb EnVis GmbH in Monschau. Auch hier wurde eine alte Ölheizung gegen eine Pellet-Brennwertheizung mit solarer Unterstützung ausgetauscht. Alles Wissenswerte zum 2. Projekt des Monats März 2021 haben wir hier für euch zusammengetragen.
 

2. Projekt des Monats März 2021 - ein Einfamilienhaus in Konzen

 

Auch beim 2. Projekt des Monats März 2021 handelt es sich um ein Einfamilienhaus. Es steht in Konzen, einem nordwestlichen Stadtteil von Monschau unmittelbar an der Grenze zu Belgien. Hier befindet sich auch der Firmensitz unseres Handwerkers des Monats.

Das Einfamilienhaus hat eine zu beheizende Wohnfläche von circa 120 Quadtratmetern (m2). Bislang beheizten es die Hausherren (Namen liegen der Redaktion vor) mit fossilem Heizöl. Den Umstieg von fossilem auf erneuerbares Heizen wünschten sich die Hausherren schon seit längerer Zeit. Sie wollten künftig umweltfreundlicher und unabhängiger von Brennstoffimporten heizen. Bei unserem Handwerker des Monats, Frank Latussek von der EnVis Gesellschaft für ökologische Haus- und Energietechnik mbH in Monschau, traten sie mit ihrem Anliegen offene Türen ein: Der Paradigma-Partnerbetrieb verbaut seit mehr als 25 Jahren erneuerbare Heizungen in der Eifel.

Nach einer gründlichen Beratung zu den möglichen Optionen entschieden die Hausherren und der Handwerker, dass eine moderne Holzpellets-Brennwertheizung künftig als primärer Wärmeerzeuger zum Einsatz kommen sollte. Zur Unterstützung sollte diese mit einer Solarthermie-Anlage als sekundärer Wärmeerzeuger ergänzt werden. Die sorgt im Sommer allein für ausreichend Warmwasser im Haus, so dass der Pelletkessel ausbleiben kann. In den Übergangszeiten und im Winter heizt sie dem Pelletkessel zu. Das Bedarfsprofil wurde für einen 2-Personen-Haushalt ausgelegt.

 


So sieht’s im Heizungsraum vom 2. Projekt des Monats März 2021 aus: Vorne seht ihr den Pufferspeicher samt Frischwasserstation, links dahinter den Pellerbrennwertkessel. Foto: Frank Latussek, EnVis Monschau

 

Statt mit Öl wird jetzt mit Pellets plus Solar geheizt

Am 25. September 2020 wurde die Heizungsmodernisierung beim 2. Projekt des Monats März 2021 in die Tat umgesetzt. EnVis, unser Handwerksbetrieb des Monats, installierte einen Pellets-Brennwertkessel PELEO OPTIMA von Paradigma (Nennleistung: 16 Kilowatt (kW)) sowie einen Warmwasserspeicher mit integrierter Frischwasseranlage (Typ:Aqua Expresso 3 von Paradigma) und einem Fassungsvermögen von 800 Litern in den Heizungsraum des Einfamilienhauses in Konzen. Zwei Solarthermie-Kollektoren (Typ: Paradigma STAR 19/49), deren Bruttokollektorfläche insgesamt knapp 10 qm beträgt, wurden auf das Hausdach montiert. Die erfolgreiche Inbetriebnahme der neuen Heizungsanlage fand am 6. Oktober 2020 statt.
Mit den STAR-Kollektoren von Paradigma lassen sich dank hochselektiv beschichteter Absorber hohen Wirkungsgrade erzielen, auch dann, wenn die Wetterlage nur diffuse beziehungsweise nur geringe Sonneneinstrahlung liefert. Dass jeder Sonnenstrahl auf den Absorber trifft, dafür sorgen die CPC-Spiegel in den STAR-Kollektoren.

 

2. Projekt des Monats März 2021: Verbrauch im Vergleich – vorher vs. nachher

Für das Beheizen ihres Hauses und die Warmwasserzubereitung verbrauchten die Hausherren bis zur Heizungsmodernisierung jährlich etwa 2.000 Liter Heizöl. Unser Handwerker des Monats März 2021 prognostiziert den künftigen Pelletsverbrauch pro Jahr auf etwa 4.500 Kilogramm (4,5 Tonnen). Der solare Deckungsgrad liegt demzufolge bei geschätzten XX Prozent.
Für das 2. Projekt des Monats März 2021 nahmen die Bauherren sowohl staatliche Fördermittel (BAFA-Förderprogramm) als auch Fördermittel der Städteregion Aachen in Anspruch. Um die Beantragung der Fördermittel hat sich selbstverständlich EnVis gekümmert.

 

Alle technischen Daten auf einen Blick

 

1. Projekt des Monats: Holz plus Solar, statt Öl

 

1. Projekt des Monats März 2021: Holz plus Solar statt Öl

Veröffentlicht von Doreen Brumme
 

Im Interview hat unser amtierender Handwerker des Monats März 2021, Frank Latussek vom Betrieb EnVis GmbH in Monschau, versprochen, zwei seiner aktuellen Paradigma-Solarthermie-Projekte vorzustellen. Und der Solarteur, Installateur und Heizungsbaumeister steht zu seinem Wort: Hier kommt das 1. Projekt des Monats März 2021: Eine Heizungsmodernisierung, bei der ein alter Ölkessel gegen eine hochmoderne Pelletbrennwertheizung plus Solarthermie-Anlage ausgetauscht wurde. Lest selbst!

 

Das 1. Projekt des Monats März 2021 – ein Einfamilienhaus in Herzogenrath

Das 1. Projekt des Monats März 2021 ist ein Einfamilienhaus. Es steht in der Stadt Herzogenrath, die nicht nur direkt an der Grenze zu den Niederlanden liegt, sondern mit dem niederländischen Kerkrade eine sogenannte Doppelstadt (Eurode) bildet. Die Neustraße (aus Niederländisch: Nieuwstraat) teilt die beiden seit mehr als 800 Jahren zusammengewachsenen Städte und ist somit nicht nur Stadtgrenze, sondern auch Staatsgrenze. Die eine Straßenseite gehört zu Deutschland (Herzogenrath), die andere zu den Niederlanden, wobei die eigentliche Grenzlinie laut der Wikipedia auf dieser Straße nicht immer in deren Mitte verläuft, sondern mehrfach verspringt: So werden die Verkehrsteilnehmer mehrfach unbewusst zum Grenzgänger zwischen Deutschland und den Niederlanden. Doch das nur nebenbei, weil’s so ungewöhnlich ist. Besagtes Einfamilienhaus in Herzogenrath hat eine zu beheizende Wohnfläche von circa 110 Quadratmetern (m2). Es wurde bisher mit fossilem Heizöl beheizt. Davon wollte die Hausherrin (Name liegt der Redaktion vor) weg. Mit der Modernisierung ihrer Heizungsanlage beauftragte sie unseren Paradigma-Partner, die EnVis Gesellschaft für ökologische Haus- und Energietechnik mbH in Monschau. Nach einer umfassenden Energie- und Energiekosten-Beratung entschieden Hausherrin und Handwerker sich für den Einbau einer modernen Holzpellets-Brennwertheizung, die getreu dem Energiekostensparkonzept von EnVis (siehe dazu mehr im Interview, das wir eingangs verlinkt haben) von einer Solarthermie-Anlage unterstützt werden sollte. Das Bedarfsprofil wurde für eine Person ausgelegt.

 


Ein Blick in den Heizungsraum vom 1. Projekt des Monats März 2021 mit Pelletbrennwertkessel (rechts) und Pufferspeicher inklusive Friwa (links). Foto: Latussek, EnVis

 

Die neue Heizungsanlage ist mit Holz plus Solar gleich doppelt erneuerbar

Am 1. Dezember 2020 installierte das Team unseres Handwerksbetriebs des Monats EnVis einen Pellets-Brennwertkessel PELEO OPTIMA von Paradigma mit einer Nennleistung von 12 Kilowatt (kW) sowie einen Warmwasserspeicher mit Frischwasseranlage (Typ: PSC500 von Paradigma) und einem Fassungsvermögen von 500 Litern in den Heizungsraum des Einfamilienhauses. Oben aufs Dach kamen zwei Solarthermie-Kollektoren (Typ: Paradigma STAR 19/49), deren Bruttokollektorfläche 10 m2 beträgt. Die neue Heizungsanlage wurde gute eine Woche später, am 9. Dezember 2020, erfolgreich in Betrieb genommen. Der STAR-Kollektor von Paradigma erzielt dank seiner hochselektiv beschichteten Absorber einen hohen Wirkungsgrad – und das dank der CPC-Spiegel selbst bei nur diffuser beziehungsweise nur geringer Sonneneinstrahlung.

 

1. Projekt des Monats März 2021: Vorher-Nachher-Verbrauch im Vergleich

Bislang verbrauchte die Hausherrin zum Heizen und Warmwasserbereitstellen in ihrem Haus in Herzogenrath etwa 1.500 Liter Heizöl im Jahr. Den künftigen, jährlichen Pelletsverbrauch prognostiziert unser Handwerker des Monats März 2021 EnVis auf eine Menge um die 3.000 Kilogramm (3 Tonnen). Der solare Deckungsgrad liegt demnach schätzungsweise bei XX Prozent. Für das erste Projekt des Monats März 2021 wurden sowohl Fördermittel des Staates (BAFA) als auch der Stadt Aachen in Anspruch genommen. Selbstverständlich hat sich EnVis auch um die Fördermittel gekümmert.

 

Alle technischen Daten auf einen Blick

 

Paradigmas Handwerker des Monats

 

Unser Handwerker des Monats:
“Die Sonne heizt bei uns immer mit!”
Veröffentlicht von Doreen Brumme

Unser Handwerker des Monats März 2021 ist die EnVis Gesellschaft für ökologische Haus und Energietechnik mbH mit Sitz in der Blumgasse 2 – 4 in 52156 Monschau. Der Luftkurort liegt im Nationalpark Eifel. Im Interview stellt uns Frank Latussek, einer der vier Geschäftsführer von EnVis, seinen Betrieb vor und erklärt, wie dieser seit 25 Jahren “Energie Visionen” verwirklicht.


Unser Interviewpartner Frank Latussek ist einer der Geschäftsführer der Firma EnVis in Monschau, unserem “Handwerker des Monats” März 2021. Foto: EnVis GmbH

Frank Latussek, bitte stellen Sie uns Ihren Betrieb kurz vor!


Inhaltsverzeichnis

  • 1 Frank Latussek, bitte stellen Sie uns Ihren Betrieb kurz vor!
  • 2 Was hat es mit dem EnVis-Energiesparkonzept auf sich?
  • 3 Wie viele Mitarbeiter hat EnViS heute und wen betreuen Sie?
  • 4 Sie sind Paradigma-Partner: Was schätzen Sie an der Partnerschaft?
  • 5 Wie steht es um die Solarthermie in der Eifel?
  • 6 Wären Sie bereit, uns ein, zwei Ihrer Paradigma-Heizungsprojekte näher vorzustellen?

Mit EnVis gibt es seit fast 26 Jahren eine Adresse in der Eifel, die erneuerbares Heizen konsequent realisiert. Am 1. Mai 1995 gründeten der Diplom-Ingenieur Stephan Strauch, der Diplom-Ingenieur Leo Stockschlaeder, der Schreiner Martin Schiefer und der Maschinenbau-Mechaniker Klaus Stockschlaeder die Firma. Das Büro war anfangs bei einem der vier Freunde in der Nachbarschaft untergebracht. Das Ziel der Firmengründer war es, direkt gestaltenden Anteil an der Umstellung der Energieversorgung der Menschen in der Eifel zu haben, um die Energiewende voran zu treiben und somit die Ressourcen der Erde zu wahren. Sie wollten dazu neue Wege beschreiten, etwas machen, was andere in unserer Ecke noch nicht machten, etwas, das Zukunft hat.

Was hat es mit dem EnVis-Energiesparkonzept auf sich?

Wir sind quasi eine “Energiesparfirma” – wir helfen unseren Kunden mit unserem Energie- und damit auch Heizkostensparkonzept, das wir konsequent einsetzen, erneuerbar zu heizen und damit ihre Energiekosten spürbar zu senken. Wir bauen erneuerbare Holzheizungen sowie Umweltwärmeheizungen (Wärempumpenheizungen) und auch BHKW gehören zu unserem Angebot. Unsere Heizungen kombinieren wir konsequent mit Solarthermie-Anlagen. Es gibt demnach von uns keine Heizungsanlagen mit nur einem Wärmeträger – die Solarwärme ist immer dabei. Mit anderen Worten: Wir setzen die Solaranlagen konsequent zur Heizungsunterstützung ein und beschränken sie nicht allein auf die Warmwasserbereitung.


Der Fuhrpark unseres Partner-Handwerkers EnVis GmbH in Monschau – unser “Handwerker des Monats” März 2021. Foto. EnVis GmbH

Wie viele Mitarbeiter hat EnViS heute und wen betreuen Sie?

Wir sind heute 14 Mitarbeiter (siehe Titelfoto), drei der Firmengründer und ich bilden die Geschäftsführung. Ich bin seit sechs Jahren bei EnVis und leite als Installateur und Heizungsbaumeister die Bereiche Bau, Kundendienst und Projektabwicklung. Zu unseren Kunden gehören Privathaushalte, öffentliche Einrichtungen und das Gewerbe. Wir bauen Heizungen in Einfamilienhäuser, Zweifamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser, Bauernhäuser und Ferienwohnungen.

Sie sind Paradigma-Partner: Was schätzen Sie an der Partnerschaft?

Wir waren der erste Handwerksbetrieb, der hier in der Eifel die hochleistungsfähigen Aqua-Solarthermie-Kollektoren von Paradigma verbaute. Inzwischen haben wir zwischen 400 und 500 Anlagen verbaut, die wir selbstverständlich auch nach der Inbetriebnahme betreuen (Service und Wartung). Zum einen sind wir von Anfang an von der Technologie überzeugt, die Paradigma mit seinen Solarthermie-Anlagen und Holzbrennwertheizungen bietet. Mit unserer eigenen Überzeugung fällt es uns leicht, auch unsere Kunden von den leistungsfähigen Zukunftsheizungen zu überzeugen. Gerade heute hatte ich einen Kunden in der Ausstellung, der seit 31 Jahren mit Öl heizt und das ändern will. Er kam wegen unseres guten Rufs in der Eifel zu uns – mit einer großen Portion Vorschussvertrauen. Als ich ihm sagte, dass sein Sanierungsvorhaben von Bad und Heizung wegen unserer derzeit mehr als guten Auftragslage wohl erst zum Jahresende oder Anfang 2022 umgesetzt werden könnte, meinte er nur: “Egal, Hauptsache ich bekomme eine neue Anlage von Ihnen!”

Zum anderen ist es die zuverlässige Zusammenarbeit auf Augenhöhe, die wir als Paradigma-Partner schätzen. Egal, in welcher Situation, ob einer unserer Monteure vor Ort beim Kunden ist oder wir hier im Büro ein Angebot erstellen, bei Fragen erreichen wir immer jemanden bei Paradigma, der uns diese kompetent beantwortet. Und das zeitnah, meist noch direkt am Telefon. Währenddessen werden wir parallel oft noch mit zusätzlichen Anleitungen, Materialien und Informationen versorgt, so dass wir ohne Verzögerung weiter für unsere Kunden arbeiten können. Und das ist es, was wir als Handwerker brauchen: einen Hersteller der 1A-Technologie und -Technik liefert und uns verlässlich unterstützt, wenn wir ihn brauchen. Das ist wichtig, denn wir Handwerker sind die Hand am Arm des Herstellers, wir sind direkt im Dienst unseres gemeinsamen Kunden unterwegs. Diese Zuverlässigkeit von Paradigma kommt über und Handwerker direkt bei Kunden an. Sie zählt.
Als Handwerker sehen wir uns selbst aber auch als gleichwertiger Partner. Wir gehen mit Paradigma auf Augenhöhe um, das ist ein partnerschaftliches Geben und Nehmen.

Wie steht es um die Solarthermie in der Eifel?

Unsere Gründer erinnern sich noch gut an die ersten Solaranlagen, die sie hier in unserer Ecke verbauten. Damals wurden sie mit ihrem Vorhaben oft belächelt. Inzwischen beweisen wir mit unseren Paradigma-Anlagen, dass die 1.400 bis 1.600 Stunden, die die Sonne hier im Jahr scheint, eine große Energieersparnis und damit auch Heizkostenersparnis bedeuten. Dass sich die Sonnenheizung lohnt, hat sich in der Eifel rumgesprochen – das ist mit unser Verdienst.
Wir sehen uns sogar als Solarthermie-Missionare, denn wir sind anfangs mit unseren selbst gebauten Solaranlagen im Rahmen des Phoenix-Projekts auch in die Schulen der Region gegangen, um das Konzept Solarthermie vorzustellen.
Seit langem sind wir in der glücklichen Lage, tatsächlich unserem Energiesparkonzept getreu zu arbeiten, wir nehmen die Aufträge an, die dazu passen. Das fühlt sich gut an.

Wären Sie bereit, uns ein, zwei Ihrer Paradigma-Heizungsprojekte näher vorzustellen?

Selbstverständlich. Das mache ich sehr gerne.

Vielen Dank, Frank Latussek, dass Sie sich die Zeit für unser Gespräch genommen haben. Wir freuen uns auf die “Projekte des Monats” von EnVis, die wir hier auf dem Solarthermie-Blog schon bald vorstellen dürfen.
Fotos: EnVis GmbH

Strompreisentwicklung bis 2020

STROMPREISENTWICKLUNG BIS 2020

Es sieht trübe aus bei den Strompreisen. Der stetig ansteigende Strompreis wird auch in diesem Jahr nicht fallen.

Anfang 2020 haben immerhin 507 Stromanbieter in 3839 PLZ-Gebieten ihre Tarife um durchschnittlich 5,3% angehoben. Zum 1. Mai verteuerten sich die Stromtarife in weiteren 1.226 Orten um 13%. Und damit stieg der Preis für eine Kilowattstunde Strom in Deutschland auf 31,47 Cent [im bundesweiten Schnitt]. In den 31,47 Cent sind die Kosten für Stromerzeugung, Transport und alle Steuern und Abgaben, welche sich seit 2000 mehr als verdreifacht [von 5,19 auf 16,49 Cent] haben und machen somit als Kostenblock „staatlichen Belastungen“ heute mehr als die Hälfte des Strompreises aus [52,4%], enthalten. Auf Netzentgelte entfallen fast 25,1% und die verbleibenden 22,4% bekommt der Stromanbieter für die Stromerzeugung.

PROGNOSE FÜR DIE STROMPREISENTWICKLUNG 2021

Entlastung bei der EEG-Umlage, Anstieg bei den Netzentgelten

Auch 2021 werden viele Verbraucher wohl für ihren Strom wieder tiefer in die Tasche greifen müssen, doch weit weniger als noch im Sommer befürchtet. Die im Konjunkturpaket beschlossene Deckelung der EEG-Umlage in 2021 auf 6,5 Cent je Kilowattstunde [- 3,8%] wirkt zwar auf den ersten Blick nicht wie eine spürbare Entlastung, doch hat diese Kostenbremse verhindert, dass Stromkunden im kommenden Jahr einen Anstieg auf fast 10 Cent schultern müssen. Mit dem Deckel spart der 3-Personen-Haushalt effektiv 11 € im Jahr.

Eine spürbare Entlastung beim Strompreis wird es also trotz der milliardenschweren Finanzspritze des Bundes nicht geben. Ein Restrisiko für eine Strompreiserhöhung in 2021 bleibt in weiten Teilen Deutschlands bestehen, da die Netzentgelte 2021 für einen Großteil der Verbraucher steigen werden. [Dieser Kostenblock machte 2020 knapp 21% des Strompreises aus.]

Quelle: Strom-Report.de, Strompreisentwicklung 2021







EEG Reform 2021

Die GroKo konnte sich noch rechtzeitig über die sehnsüchtig erwartete Energien Gesetz (EEG) Reform einigen, sodass sie noch diese Woche durch den Bundestag und Bundesrat bekräftigt werden und am 01. Januar in Kraft treten kann.

Wichtige Einigungen:

  • ALT MUSS NICHT AUF DEN MÜLL: Die Unterstützung für aus der Förderung fallende Wind- und Solaranlagen wird verlängert. Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) sagte, es sei ein wichtiges Signal, dass funktionstüchtige Windräder und Solaranlagen nun doch nicht vom Netz genommen werden sollen, weil sie nach dem Auslaufen der Förderung unrentabel seien. Dieser „Unsinn“ sei zum Glück abgewendet worden.
  • Entschädigung für Windparks: Kommunen sollen für den Bau von Windkraftanlagen finanziell entschädigt werden, was die Akzeptanz bei den Bürgern*innen für den Bau von Windrädern in ihrer näheren Wohnumgebung erhöhen soll. So sollen Betreiber*innen künftig den Kommunen anbieten können, 0,2 Cent pro Kilowattstunde an sie abzugeben.
  • Eigener Solarstrom und EEG Umlage: Der Verbrauch von selbst produziertem Solarstrom, zum Beispiel auf dem Eigenheim, soll leichter werden, als es Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) in seinem Entwurf vorgeschlagen hatte. Ältere Solaranlagen müssen vorerst nicht mit intelligenten Stromzählern teuer aufgerüstet werden. Dafür wurde die Leistung, ab der auf diesen Strom die Ökostrom-Umlage fällig wird, auf das Dreifache erhöht - auf 30 kWp oder 30000 Kilowattstunden Jahreseigenverbrauch. Betreiber*innen von Anlagen zwischen 300 und 750 kWp haben die Wahl, ob sie an Ausschreibungen teilnehmen und den Strom nicht selbst verbrauchen oder ob sie einen Teil des Stroms selbst verbrauchen und dafür weniger Förderung wollen. Auch für Solaranlagen auf Mietshäusern sind Vereinfachungen geplant.

Kontaktieren Sie uns gerne, wenn sie Auskünfte über Förderungen für Ihre laufende oder zukünftige Anlage erfahren möchten.

Quelle: Zeit, dpa, Cellesche Zeitung

Solvis Ben - Heizsysteme für die Zukunft

Mit modularem Aufbau, viel Heizwärme und unendlich Frischwasser in die Zukunft.
Eine Heizung ist kein Impulskauf – sie ist eine langfristige Investition in die Zukunft. Sie soll umweltfreundlich sein, günstig und immer auf dem neuesten Stand der Technik.Doch wie kann eine Heizung, die heute gekauft wird, auch Jahre später noch diese Ansprüche erfüllen? Wir haben die Antwort:

Indem es eine Zukunftsheizung von Solvis ist! Seit über 30 Jahren entwickeln wir innovative Wärmesysteme, die durch ihre Systemoffenheit und die intelligente Kombination von Heizen und Warmwasser – inklusive Speichertechnik – mit der
Zukunft gehen. Unsere Heizungen zeichnen sich durch ihren modularen Aufbau aus, der mit der Zukunft mitwächst. So sind Solvis-Heizungen zum Beispiel auch Jahre nach dem Aufbau noch um weitere Energieträger wie Solvis Solaranlagen nachrüstbar. Dank der hohen Material- und Fertigungsqualität – Made in Germany – arbeiten unsere Zukunftsheizungen besonders effizient und langlebig.

Langlebig bedeutet in diesem Fall: Auch die nachfolgende Generation wird von Ihrer Investition in die Zukunftsheizung profitieren. Und sollten Sie Ihre Immobilie später lieber veräußern als vererben wollen, sind Sie auch hier auf der sicheren Seite:
Sie haben schon heute einen entscheidenden Beitrag zur Wertsteigerung Ihrer Immobilie geleistet. Die einzigartige Technik und hohe Qualität der Solvis Zukunftsheizung zeichnet auch unseren neuen Besserkessel SolvisBen aus. Er ist der perfekte Einstieg in das Heizen der Zukunft: günstig in der Anschaffung und den Betriebskosten, ausgesprochen leistungsstark und langlebig sowie nahezu überall einsetzbar - Egal ob im Keller, Hauswirtschaftsraum oder unter dem Dach.


Imagefilm EnVis

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Relaunch Elektrofachbetrieb Die komplette Ausführung aller Elektroarbeiten (keine...

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